Archiv der Kategorie: Nationalbank SNB

SNB 2011 / 12: Gigantische Bereicherung der Megabanken durch Waschen von Flucht-Euro.

Der geheime, mafiöse Plan Nr 1 von SNB-Chef Hildebrandt und UBS-CEO Ermotti, „synchronisiert“ durch SNB-Bankrat Economiesuisse-Chef Bührer.

Weihnachten 2011, letzte Vorlesung im Auditorium Maximum der Uni München.

Prof. Sinn erklärt den Studenten und der versammelten Spitze der Deutschen Wirtschaft und Banken, dass er und seine „Wirtschafts-Weisen“ böse überrascht worden seien: 400 Milliarden Euro Fluchtgelder seien in nur 4 Monaten aus dem südlichen Europa nach Deutschland und Holland gebracht worden; aus den Ländern, die eigentlich schon alle illiquid sein sollten.

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[Veranstaltungen >> Einzelveranstaltungen >> Hans-Werner Sinn: Ist der Euro noch zu retten? (2011)]

Dieses „Geld“ war von den Nationalbanken dieser Länder aus den sog. ELA (Emergency Liquidity Assistance) „gedruckt“ worden, und als Kredit, ohne grosse Sicherheiten, dafür mit bis zu 99 Jahren Laufzeit bei unter 1% Zins, an „dubiose Kreise“ vergeben worden, die sie zu deutschen Banken „transferierten“, um dann damit in Deutschland „einkaufen“ zu können.

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SNB 2012 – 2018: Verdrängung der Schweizer Arbeitenden und Sozial-Versicherungen vom Schweizer Kapital- und Kreditmarkt.

Der unglaubliche, diabolische Plan Nr 2 vom „ausscheidenden“ SNB-Chef Hildebrandt und von ex SVP-Finanzministerin Widmer-Schlumpf, weitergeführt von zwei „schwachen Buchhaltern“, (neu) SNB-Chef Jordan und (ex Landi) SVP-Finanzminister Maurer.

Die Megabanken erfreuten sich satter Gewinne auf den „gewaschenen“ Euros, bis weit ins 2013 hinein. Auch Hildebrandt’s abgeschobene Frau wurde ein wenig reicher. Aber „Senkrecht-Starter“ Hildebrandt und seine Bundesrätin wollten höher hinaus: Er sass schon in den wichtigen Spitzen der internationalen Finanzbranche und der Politik, hatte seinen „Abflug“ zum Vizepräsident der mächtigsten Fondsgesellschaft schon vorbereitet und verkehrte nun mit Witwen von östlichen Oligarchen. Die Bundesrätin aus hinter den Bergen sah sich schon in höheren Positionen bedeutender internationaler Finanz-Institutionen.

Dazu mussten sie aber auch die reiche Schweizer Volkswirtschaft dem Diktat der grossen Finanzpartner „opfern“. Und das taten sie: Nach den 270 Milliarden im August 2011, wurden ab Frühjahr 2012 monatlich 50-80 Milliarden Fluchtgelder aus Süd- und Ost–Europa herein genommen, „gewaschen“ und in Scheizer Franken umgetauscht. (Die Investitionen der US-Freunde von Hildebrandt nicht zu vergessen!)

Total liegen heute in den sog.“Währungsreserven“ der SNB schätzungsweise 700 Milliarden dieser Flucht-Euro, und im Schweizerischen Kapital- und Kreditmarkt floaten die ca 800 Milliarden Schweizer Franken, welche die „dubiosen Kreise“ von der SNB dafür erhalten haben.
(Auf den Streit über die korrekte Verbuchung dieser riesigen Summen kommen wir später.)

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SNB 2019 / 20: Kein Ausweg aus den gefährlichen „Währungsschulden“ vor der schrecklichen Stunde der Abrechnungen

SNB-Chef Jordan und seine SVP-Finanzminister hatten falsch gebucht und bleiben nun an das bedrohte Euro-System gebunden, als grösster, ungesicherter Schuldner.

Wir hatten im Juli 2012 in unserem Untersuchungs- und Strafbegehren als Sofortmassnahme einen Stopp weiterer Hereinnahme solcher Euro-Fluchtgelder verlangt, mit diesen Begründungen:

„Diese Euro-Gelder sind Fluchtgelder. Sie fehlen, so oder so, in einer dieser Volkswirtschaften, die vor dem Konkurs stehen, illiquid sind.
Wer sie an Zahlung nimmt, kurz vor dem Konkurs, macht sich sicher der passiven Begünstigung strafbar. Die Gelder müssten also im Konkursfall, abgewickelt in einem rechtsstaatlichen Umfeld wie Europa, an die klagenden Gläubiger der konkursiten Volkswirtschaft zurückgegeben werden. (Unsere dafür gelieferten Vermögenswerte wären damit 1-mal verschenkt und dann noch 1-mal bezahlt.)
Die Oberstaatsanwaltschaft muss als Sofort-Massnahme die weiteren Ankäufe dieser Euro-Fluchtgelder durch die SNB und die Gambler-Grossbanken verbieten und die bis jetzt dafür gelieferten Schweizer Vermögenswerte wenn möglich arrestieren, bis von einem internationalen Gerichtshof die Legalität der jetzigen Praxis dieser Fluchtgeld-Käufe bestätigt oder verneint worden ist.
Jeder weitere, ev illegale Monat kostet die Schweizer ca 170 Mrd Fr !“

Anzeige und Forderung nach Sofortmassnahmen wurden von der Oberstaatsanwaltschaft aber verschlampt.
Dafür haben wir „Recht bekommen“ mit unserer damaligen Befürchtung zur Entwicklung:
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