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Alle Jahre wieder, UBS Betrug um IPOs

UBS bezahlt in Rechtsstreit 48 Millionen

TA vom 15.3.2019
Hongkong Die Grossbank UBS bezahlt im Rechtsstreit um Börsengänge in Hongkong eine Busse von 375 Millionen Hongkong Dollar. Neben der Strafe von umgerechnet 48 Millionen Franken darf die Schweizer Grossbank dort für ein Jahr keine Börsengänge in federführender Rolle begleiten. Diese Massnahmen verhängte die zuständige Regulierungsbehörde SFC gegen die Bank und ihre lokale Tochter, wie die Behörde gestern mitteilte. Ursprünglich hatte die SFC der UBS mit einem 18-monatigen Verbot gedroht.
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SNB 2011 / 12: Gigantische Bereicherung der Megabanken durch Waschen von Flucht-Euro.

Der geheime, mafiöse Plan Nr 1 von SNB-Chef Hildebrandt und UBS-CEO Ermotti, „synchronisiert“ durch SNB-Bankrat Economiesuisse-Chef Bührer.

Weihnachten 2011, letzte Vorlesung im Auditorium Maximum der Uni München.

Prof. Sinn erklärt den Studenten und der versammelten Spitze der Deutschen Wirtschaft und Banken, dass er und seine „Wirtschafts-Weisen“ böse überrascht worden seien: 400 Milliarden Euro Fluchtgelder seien in nur 4 Monaten aus dem südlichen Europa nach Deutschland und Holland gebracht worden; aus den Ländern, die eigentlich schon alle illiquid sein sollten.

http://mediathek.cesifo-group.de
[Veranstaltungen >> Einzelveranstaltungen >> Hans-Werner Sinn: Ist der Euro noch zu retten? (2011)]

Dieses „Geld“ war von den Nationalbanken dieser Länder aus den sog. ELA (Emergency Liquidity Assistance) „gedruckt“ worden, und als Kredit, ohne grosse Sicherheiten, dafür mit bis zu 99 Jahren Laufzeit bei unter 1% Zins, an „dubiose Kreise“ vergeben worden, die sie zu deutschen Banken „transferierten“, um dann damit in Deutschland „einkaufen“ zu können.

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SNB 2012 – 2018: Verdrängung der Schweizer Arbeitenden und Sozial-Versicherungen vom Schweizer Kapital- und Kreditmarkt.

Der unglaubliche, diabolische Plan Nr 2 vom „ausscheidenden“ SNB-Chef Hildebrandt und von ex SVP-Finanzministerin Widmer-Schlumpf, weitergeführt von zwei „schwachen Buchhaltern“, (neu) SNB-Chef Jordan und (ex Landi) SVP-Finanzminister Maurer.

Die Megabanken erfreuten sich satter Gewinne auf den „gewaschenen“ Euros, bis weit ins 2013 hinein. Auch Hildebrandt’s abgeschobene Frau wurde ein wenig reicher. Aber „Senkrecht-Starter“ Hildebrandt und seine Bundesrätin wollten höher hinaus: Er sass schon in den wichtigen Spitzen der internationalen Finanzbranche und der Politik, hatte seinen „Abflug“ zum Vizepräsident der mächtigsten Fondsgesellschaft schon vorbereitet und verkehrte nun mit Witwen von östlichen Oligarchen. Die Bundesrätin aus hinter den Bergen sah sich schon in höheren Positionen bedeutender internationaler Finanz-Institutionen.

Dazu mussten sie aber auch die reiche Schweizer Volkswirtschaft dem Diktat der grossen Finanzpartner „opfern“. Und das taten sie: Nach den 270 Milliarden im August 2011, wurden ab Frühjahr 2012 monatlich 50-80 Milliarden Fluchtgelder aus Süd- und Ost–Europa herein genommen, „gewaschen“ und in Scheizer Franken umgetauscht. (Die Investitionen der US-Freunde von Hildebrandt nicht zu vergessen!)

Total liegen heute in den sog.“Währungsreserven“ der SNB schätzungsweise 700 Milliarden dieser Flucht-Euro, und im Schweizerischen Kapital- und Kreditmarkt floaten die ca 800 Milliarden Schweizer Franken, welche die „dubiosen Kreise“ von der SNB dafür erhalten haben.
(Auf den Streit über die korrekte Verbuchung dieser riesigen Summen kommen wir später.)

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SNB 2019 / 20: Kein Ausweg aus den gefährlichen „Währungsschulden“ vor der schrecklichen Stunde der Abrechnungen

SNB-Chef Jordan und seine SVP-Finanzminister hatten falsch gebucht und bleiben nun an das bedrohte Euro-System gebunden, als grösster, ungesicherter Schuldner.

Wir hatten im Juli 2012 in unserem Untersuchungs- und Strafbegehren als Sofortmassnahme einen Stopp weiterer Hereinnahme solcher Euro-Fluchtgelder verlangt, mit diesen Begründungen:

„Diese Euro-Gelder sind Fluchtgelder. Sie fehlen, so oder so, in einer dieser Volkswirtschaften, die vor dem Konkurs stehen, illiquid sind.
Wer sie an Zahlung nimmt, kurz vor dem Konkurs, macht sich sicher der passiven Begünstigung strafbar. Die Gelder müssten also im Konkursfall, abgewickelt in einem rechtsstaatlichen Umfeld wie Europa, an die klagenden Gläubiger der konkursiten Volkswirtschaft zurückgegeben werden. (Unsere dafür gelieferten Vermögenswerte wären damit 1-mal verschenkt und dann noch 1-mal bezahlt.)
Die Oberstaatsanwaltschaft muss als Sofort-Massnahme die weiteren Ankäufe dieser Euro-Fluchtgelder durch die SNB und die Gambler-Grossbanken verbieten und die bis jetzt dafür gelieferten Schweizer Vermögenswerte wenn möglich arrestieren, bis von einem internationalen Gerichtshof die Legalität der jetzigen Praxis dieser Fluchtgeld-Käufe bestätigt oder verneint worden ist.
Jeder weitere, ev illegale Monat kostet die Schweizer ca 170 Mrd Fr !“

Anzeige und Forderung nach Sofortmassnahmen wurden von der Oberstaatsanwaltschaft aber verschlampt.
Dafür haben wir „Recht bekommen“ mit unserer damaligen Befürchtung zur Entwicklung:
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Fragen über Fragen zu ZKB 150 Jahre +

CEO Scholl:  „Wir haben einiges gewagt.“
Unsere Analyse:  „Einiges zuviel !“

Das Management der ZKB hat dieses Jahr einmal mehr 1 Milliarde Fr als „Gewinn“ deklariert.
Aus seinen kaum mehr überblickbaren Geldtöpfen, aus denen schon Mitte 2018 die letzte Busse von 150 Millionen Dollar „spurlos“ bezahlt werden konnte.

Scholl und Möller-Ganz, der Präsident, versprechen uns Zürcherinnen und Zürchern ein „Extra Geschenk“ zum „auffallenden Jubiläum“:  2020 sollen wir nicht nur die bis jetzt jährlichen 345 Millionen Fr „geschenkt erhalten“, sondern ein zusätzliches „Jubiläums-Geschenk“ von 150 Millionen Fr.

Aber: „Aufgepasst, liebe Zürcherinnen und Zürcher, Banker können doch keine Geschenke machen!?“

Wie die Erfolgsgeschichte ZKB zeigt:
Schon die Vorgänger von Scholl und Möller-Ganz hatten diese grosszügigen „Geschenke“ erfunden:  Damals versuchten sie uns Sparer, die wir vor und in der sog. Finanzkrise 2008 alle 20-30% auf unseren Depots bei der ZKB verloren hatten, mit einem „grossen Trostpflaster“ zu beruhigen.  Gönnerhaft stellte der Bankpräsident damals die jährliche Ausschüttung an den Kanton so dar:

„Von der Gewinnausschüttung profitieren der Kanton und die Gemeinden direkt.  So erhält jede Einwohnerin und jeder Einwohner umgerechnet rund 266 Franken von der ZKB.“

Ein alter Schulkollege schrieb ihm damals:  „Lieber Präsident, wenn wir, als Deine Geldgeber, bei Dir für unser Geld keinen Zins mehr kriegen, und wenn wir bei Dir für einen Kredit von „unserem“ Geld 10% Zins bezahlen müssen, dann hat das nichts mehr mit dem Leistungsauftrag einer Kantonalbank zu tun.  Und wenn Du am Ende des Jahres noch 352 Millionen Fr an den Kanton ablieferst, dann empfinden wir Kunden dies nicht als „Geschenk“ an uns, sondern dann ist das nichts anderes als noch einmal 1’130 Fr Staatssteuern, die Du jedem Kundenhaushalt abschröpfst!“

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! Offside !

Immer mehr „Bad News“ aus dem Herzen von Zürich

Der Paradeplatz, mit seinen 4 Grossbanken UBS, CS, ZKB und SNB, ist das „Herz“ unserer Stadt, und der Wirtschaft der ganzen Schweiz.  Die vier Institute sind in den letzten 20 Jahren extrem gewachsen und „systemrelevant“ geworden, für unsere starke, aber doch kleine Volkswirtschaft.  Sie meinten, in einem rechtsfreien Raum „gamblen und spekulieren“ zu können, in dem die schiere Grösse der Einsätze alle Mittel heiligt, und alle Top-Player, auch bei offensichtlich strafrelevantem Tun, frei und heilig gesprochen werden.  2008 mussten UBS und CS deshalb mit riesigen Finanzspritzen gerettet werden.

In den letzten 20 Jahren haben diese Banken am Paradeplatz unserer Schweiz mehr Schaden zugefügt als alle Misswirtschaften aller Jahrhunderte davor:  Sie haben die moderne Abzockerei erfunden und professionalisiert: Sie haben unserer Volkswirtschaft, uns Bürgern mit unserem Ersparten und unseren Vorsorge-Einrichtungen unvorstellbare Werte gestohlen und erpresst, zur eigenen Bereicherung und zur Bereicherung ihnen verbundener obskurer Kreise.  Diese Gelder, Güter und Fähigkeiten werden uns, schon in näherer Zukunft, schmerzlich fehlen.

Wir versuchten 2013 erstmals, die gelb-rote Flagge des Linienrichters hochzuhalten und unsere Straf-Schiedsrichter-Pfeife laut zu blasen, damit die immer noch unverschämt ihren Vorteil nutzenden Stürmer gestoppt werden.  Nicht nur in den fernen USA warteten hunderte von Straf-Verfahren auf die Banker vom Paradeplatz; auch wir sahen, dass wir uns und unsere Ersparnisse schützen müssten, vor den Betrügern und Dieben vom Paradeplatz.

Seit 2013 läuft das „Casino“ noch schneller und die Einsätze werden immer grösser:  Der Nominalwert der Derivate, mit denen heute die CS am Casino-Tisch sitzt, berechneten Experten auf 35’000 Milliarden Fr, die UBS gambelt mit 17’000 Milliarden Fr.  Die ZKB als „führende Bank im Derivatehandel“ dürfte 1′-5’000 Milliarden Fr einsetzen, um damit, und mit UBS im Team, die kleine Schweizer Börse nach Belieben zu manipulieren.  In sehr naher Zukunft kommt das „Rien ne va plus!“ der grossen Korrektur.

In den folgenden Beiträgen und Kommentaren wollen wir auf diese Verfehlungen und ihre Folgen eingehen, um daraus zu lernen, wer unsere wahren Feinde und Abzocker sind, und um sie, mit Hilfe der Politik und der Gerichte, an der finalen Demontage der Schweiz zu hindern.  Wir verbinden neue Tagesaktualitäten mit den gleichen Themen vor Jahren.

Milliarden-Boni für die kriminellen Banker, Milliarden-Bussen für die Aktionäre

Wortmeldung zum Traktandum Vergütungsbericht, von einem Schweizer Kleinaktionär :

GV 02.05.2013: Jedes Jahr wieder aktuell!

„Sehr geehrte Aktionäre, sehr geehrter Herr Verwaltungsratspräsident,
wir haben mit Interesse Ihre Ausführungen zum Thema der Saläre und Boni in Ihrer Bank angehört und gelesen, und wir haben verstanden, dass Ihr oberstes Ziel und oberster Massstab die
Performance
ist:  die Performance der Gesamt-Bank, die Performance der Einzelteile, die Performance der Führung und der Kader, die Performance des einzelnen Mitarbeiters.

Ihre Geschäftsberichte stehen unter diesem Titel, Ihre Ausführungen und Ihr Engagement in der Oeffentlichkeit stehen unter diesem Motto der „Performance“. Für die Erreichung dieser Performance wollen Sie Ihre Mitarbeiter finanziell motivieren, brauchen Sie diese Vergütungsstrukturen.
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